Stolz auf meine Kirche?

zu 1. Thess. 1,2–10

Un­se­re Sicht auf die ei­ge­ne Kir­che und Ge­meinde ist oft pro­blem- oder defizitorien­tiert. Wir kön­nen gut be­nen­nen, was fehlt, was nicht so recht klappt und wo wir an Gren­zen stos­sen. — Selbst­kri­tik ist si­cher wich­tig. Aber man kann es auch über­trei­ben. Und dann gräbt man der ei­ge­nen Begei­ste­rung nicht nur für die Ge­mein­de, son­dern auch für den Glau­ben über­haupt, das Was­ser ab. Das muss nicht sein. Denn es gibt Grün­de, ein stol­zer Me­tho­dist zu sein.

„Stolz auf mei­ne Kir­che?“ wei­ter­le­sen

Vertrauen auf Vorschuss

zu Lk 19,1–10

Es ist aus­ge­spro­chen schwie­rig, Men­schen zu dau­er­haf­ten Ver­änderungen ih­res Ver­hal­tens zu mo­ti­vie­ren. Gu­te Ar­gu­men­te oder so­zia­ler Druck ha­ben nur be­schränk­te Wir­kung. Auch das Mot­to ‘Zu­cker­brot oder Peit­sche’ funk­tio­niert sel­ten nach­hal­tig. Wir Men­schen sind in vie­len Be­lan­gen aus­ge­spro­chen be­ra­tungs­re­sis­tent. Von Je­sus al­ler­dings er­zählt das Neue Tes­ta­ment, dass er auch ‘har­te Nüs­se’ lo­cker kna­cken konn­te. Wie mach­te er das bloss?  „Ver­trau­en auf Vor­schuss“ wei­ter­le­sen