Was ist wahr?

Bi­bel­tex­te: 2. Mo­se 20,16; Jo­han­nes 14,6

Mit die­sem Pla­kat warb das Stap­fer­haus Lenz­burg für sei­ne Aus­stel­lung rund um die Wahr­heit 2018/2019. Ich ha­be sie mir da­mals mit Freun­den gründ­lich an­ge­se­hen und bin jetzt ganz dank­bar da­für. Die Er­in­ne­rung an al­ler­lei Aha-Er­leb­nis­se da­mals hilft mir, mich heu­te in der News-Flut zu ori­en­tie­ren. In der Auf­re­gung rund um Co­ro­na ist es ja noch schwie­ri­ger ist als sonst her­aus­zu­fin­den, was stimmt und was nicht?

Was ist wahr? Wie kann man Fake-News von ech­ten In­for­ma­tio­nen un­ter-schei­den?

„Was ist wahr?“ wei­ter­le­sen

Freude am Herrn als Stärke

Pho­to by Jus­tin Young on Uns­plash

zu Ne­hemia 8,10

Der Schrift­ge­lehr­te Es­ra spricht den ver­sammelten Is­rae­li­ten zu: “Die Freu­de am Herrn ist eu­re Stär­ke!” Die­ser Zu­spruch geht mir schon ei­ni­ge Ta­ge nicht aus dem Kopf.

Ich wünsch­te mir, dass die Freu­de am Herrn die Stär­ke bzw. die herausste­chende Ei­gen­schaft mei­nes Gottes­glau­bens wä­re. Oft ist sie es aber nicht. An­de­res drängt sich in den Vor­der­grund: Tra­di­ti­on, Pflicht­be­wusst­sein, Ge­wohn­heit, Mo­ral, Leh­re, so­zia­ler und mis­sio­na­ri­scher Auf­trag …  Die Freu­de aber wird zu­ge­deckt und der Glau­be fühlt sich so schnell anstren­gend an.

„Freu­de am Herrn als Stär­ke“ wei­ter­le­sen

Mit Stress umgehen

Pho­to by Nik Shu­li­a­hin on Uns­plash

zu Mat­thä­us 6,25–34, 1. Kö­ni­ge 17,10–16 

Sehr vie­le Leu­te lei­den mehr oder we­ni­ger un­ter Stress. Da­für gibt es vie­le Ur­sa­chen: Ter­min­druck, Lärm, Kon­flik­te am Ar­beits­platz oder in der Fa­mi­lie, Hek­tik, ho­he Er­war­tun­gen  .… Man­che die­ser Din­ge las­sen sich mi­ni­mie­ren, aber nicht al­le. Es gibt Stress­fak­to­ren, die sind ein­fach da. Und die Fra­ge ist dann: Wie kann ich da­mit um­ge­hen, oh­ne mich da­von stres­sen zu las­sen?  „Mit Stress um­ge­hen“ wei­ter­le­sen

Denk-mal

zu He­se­kiel 36,26 und 1.Mose 28,10–22

Lu­ther-Denk­mal in Ei­sen­ach

Heu­te vor 500 Jah­ren be­gann die Refor­mation. Sie hat auf vie­len Ge­bie­ten gros­se Ver­än­de­run­gen aus­ge­löst (vgl. Vi­deo NZZ). Im Nach­hin­ein wur­de sie als Brü­cke zu ei­ner neu­en Epo­che ein­ge­schätzt. Die­sen Jah­res­tag zu fei­ern ist al­so wohl ge­rechtfertigt. Doch wie? Geht es um Denk­mal­schutz? Oder eher um ein Nach­den­ken, das heu­te Veränderun­gen (Re­for­men) in Glau­be und Kir­che be­güns­tigt? „Denk-mal“ wei­ter­le­sen