Gott ist Licht

Bi­bel­tex­te: 1. Jo­han­nes 1,5; 1. Jo­han­nes 4,7f

Man­che Ver­se klin­gen je nach Bi­bel­über­set­zung sehr un­ter­schied­lich. An-de­re sind über­all fast wört­lich gleich über­setzt. Zu Letz­te­ren ge­hört 1.Jo-hannes 1,5, der in Hoff­nung für al­le lau­tet: „Das ist die Bot­schaft, die wir von Chris­tus ge­hört ha­ben und die wir euch wei­ter­sa­gen: Gott ist Licht. In ihm gibt es kei­ne Fins­ter­nis.“ Dem­nach lässt sich die Gu­te Nach­richt von Je­sus in drei Wor­ten zu­sam­men­fas­sen: „Gott ist Licht!“

„Gott ist Licht“ wei­ter­le­sen

Gott schafft Neues

Ei­ne Vi­deo-An­dacht aus der EMK Ad­lis­wil zu Je­sa­ja 43,19 und 2. Ko­rin­ther 5,17–21; mit Tai­zé-Lie­dern aus dem EMK-Ge­sang­buch zum Mit­sin­gen.

Urs Bert­schin­ger an der Or­gel und Lu­ca Hunold an Ton und Ka­me­ra ha­ben mich un­ter­stützt. Ganz herz­li­chen Dank für Eu­er En­ga­ge­ment.

Gottes Gnade geht voran

Bi­bel­text: Phil­ip­per 1,6

Der Phil­ip­per­brief ist wohl die per­sön­lichs­te Schrift des Apos­tels Pau­lus. Er schrieb den Brief aus dem Ge­fäng­nis. Den­noch ist der Grund­ton aus­ge­spro-chen po­si­tiv und herz­lich. Am An­fang ist ein Ge­bet für Pau­lus’ Glau­bens­ge-schwis­ter in Phil­ip­pi for­mu­liert: Der Apos­tel ist sehr dank­bar für die Ge-mein­de und ih­re Freund­schaft. Und er ist aus­ge­spro­chen zu­ver­sicht­lich im Blick auf ih­ren Glau­ben und ih­re Treue. Er schreibt in Phil 1,6 (Lu­ther-Über­set­zung): „Ich bin dar­in gu­ter Zu­ver­sicht, dass, der in euch an­ge­fan­gen hat das gu­te Werk, der wird’s auch voll­enden bis an den Tag Je­su Chris­ti.“

„Got­tes Gna­de geht vor­an“ wei­ter­le­sen

Stehaufmännchen

Bild­quel­le: http://www.cmbs.de/resilienz/ (auf­ge­ru­fen am 19.04.2018, 08.45)

zu 2. Ko­rin­ther 4,8–9

Pau­lus sah sich in Ko­rinth im­mer wie­der mit hef­ti­ger Kri­tik kon­frontiert. Vie­le fan­den, dass sein Auf­tre­ten zu be­schei­den sei. Von ei­nem Be­voll­mäch­tig­ten Chris­ti er­war­te­ten sie ei­nen star­ken Auf­tritt, be­ein­dru­cken­de Au­to­ri­tät und ei­ne blen­den­de Rhe­to­rik. Pau­lus schrieb zwar wortgewalti­ge Brie­fe. Doch in der di­rek­ten Be­geg­nung scheint er schwach ge­wirkt zu ha­ben. Das weck­te in Ko­rinth erns­te Zwei­fel an sei­ner Be­ru­fung und Be­ga­bung als Apos­tel. „Steh­auf­männ­chen“ wei­ter­le­sen

Gottes Liebe geht unglaublich weit

Pho­to by Lu­kas Bu­di­ma­i­er on Uns­plash

zu 1.Johannes 4,16

Von Got­tes Lie­be ist in der Kir­che sehr oft die Re­de. Und doch blei­ben ih­re Di­men­sio­nen ei­ner­seits schwer greif­bar, an­de­rer­seits ei­ne Über­for­de­rung für die meis­ten. Ich bin über­zeugt, dass mit der Lie­be letzt­lich der Glau­be als Gan­zes steht oder fällt. Und ich klam­me­re mich dar­an fest, dass Je­su Bot­schaft vom gren­zen­los lie­ben­den himm­li­schen Va­ter die bes­te Nach­richt über­haupt ist. Dar­in be­stä­tig­te mich die­se Wo­che der ka­na­di­sche Au­tor Wil­liam Paul Young. „Got­tes Lie­be geht un­glaub­lich weit“ wei­ter­le­sen

Warten auf Erhörung

Pho­to by Dev Ben­ja­min on Uns­plash

zu Psalm 30,3 und 2. Ko­rin­ther 12,9

Auf den ers­ten Blick schei­nen in der Bi­bel al­le Kran­ken ge­sund und al­le Ge­be­te er­hört zu wer­den. Wie geht man da­mit um, wenn man selbst krank ist und bleibt oder wenn trotz star­kem Rin­gen im Ge­bet per­sönliche Her­zens­an­lie­gen un­er­füllt blei­ben? „War­ten auf Er­hö­rung“ wei­ter­le­sen

Immer Beten?

zu 1.Thess 5,17 u.a.

Die Bi­bel ver­langt ja manch­mal schon viel. Zum Bei­spiel soll man nie auf­hö­ren mit Be­ten. Geht das über­haupt? Wie kann das ganz prak­tisch funk­tio­nie­ren?

Es gibt da­zu kaum all­ge­mein gül­tige Re­geln. Aber ich er­zäh­le ger­ne, was bei mir im Mo­ment funk­tioniert. — Und als Sup­ple­ment gibt es ei­ni­ge Links zu Mu­sik­vi­de­os mit aus mei­ner Sicht ge­lun­ge­nen ak­tu­el­len Ver­sio­nen von al­ten Cho­rä­len und Weih­nachts­lie­dern.

„Im­mer Be­ten?“ wei­ter­le­sen

Söll emol cho!

zu Hes 36,26 (Jah­res­lo­sung 2017), 1. Ko­rin­ther 16,22Offb 22,20

Li­sa Spre­ckel­mey­er / pixelio.de

Ad­vent (An­kunft von lat. ‘ad­ven­tus’; ge­meint ist die An­kunft Got­tes) ist die Zeit des War­tens. Wir war­ten dar­auf, dass Got­tes Wirk­lich­keit in un­se­re Welt ein­bricht, dass sei­ne Ver­spre­chen aus der Bi­bel Wirk­lich­keit wer­den. Wirk­lich? Oder wür­de uns wo­mög­lich stö­ren, wenn un­se­re vorweihnacht­liche Ge­schäf­tig­keit, un­se­re ge­lieb­ten Tra­di­tio­nen und Ge­wohn­hei­ten, un­ser Fest­me­nu etc. von Gott durch­kreuzt wür­den? 

„Söll emol cho!“ wei­ter­le­sen

Stolz auf meine Kirche?

zu 1. Thess. 1,2–10

Un­se­re Sicht auf die ei­ge­ne Kir­che und Ge­meinde ist oft pro­blem- oder defizitorien­tiert. Wir kön­nen gut be­nen­nen, was fehlt, was nicht so recht klappt und wo wir an Gren­zen stos­sen. — Selbst­kri­tik ist si­cher wich­tig. Aber man kann es auch über­trei­ben. Und dann gräbt man der ei­ge­nen Begei­ste­rung nicht nur für die Ge­mein­de, son­dern auch für den Glau­ben über­haupt, das Was­ser ab. Das muss nicht sein. Denn es gibt Grün­de, ein stol­zer Me­tho­dist zu sein.

„Stolz auf mei­ne Kir­che?“ wei­ter­le­sen