Sich selbst vergessen?

Bild­quel­le: Ha­rald Wirth / pixelio.de

Zu Mat­thä­us 6,33, Mat­thä­us 10,39Mat­thä­us 16,24

In sei­ner For­mu­lie­rung des Lie­bes­ge­bots spricht Je­sus vom Gleich­ge­wicht zwi­schen der Lie­be zu den Mit­men­schen und der Lie­be zu sich selbst (vgl. Mk 12,31). Ich soll mich selbst nicht lie­ber ha­ben als die Men­schen um mich her­um. Schon das for­dert mich oft ganz schön he­raus. Wenn dann Je­sus aber so­gar von Selbst­ver­leug­nung re­det oder da­von, dass ich mich sel­ber ver­ges­sen und nur an die För­de­rung des Rei­ches Got­tes den­ken soll, füh­le ich mich schlicht über­for­dert. Die Angst, ich selbst könn­te da­bei zu kurz kom­men, greift nach mei­nem Herz.

„Sich selbst ver­ges­sen?“ wei­ter­le­sen

Gebrauchsanweisung für ein Wunder

zu Lk 9,10–17

Bi­bli­sche Wun­der­ge­schich­ten for­dern den Ver­stand her­aus: Kann das wirk­lich so pas­siert sein? Doch der Streit dar­über, ob es ge­nau­so war wie be­rich­tet, lenkt ab. Denn wer sich sich von Wun­der­ge­schich­ten mo­ti­vie­ren lässt, kann auch heu­te Erstaun­liches er­le­ben. „Ge­brauchs­an­wei­sung für ein Wun­der“ wei­ter­le­sen