Gott ist Licht

Bi­bel­tex­te: 1. Jo­han­nes 1,5; 1. Jo­han­nes 4,7f

Man­che Ver­se klin­gen je nach Bi­bel­über­set­zung sehr un­ter­schied­lich. An-de­re sind über­all fast wört­lich gleich über­setzt. Zu Letz­te­ren ge­hört 1.Jo-hannes 1,5, der in Hoff­nung für al­le lau­tet: „Das ist die Bot­schaft, die wir von Chris­tus ge­hört ha­ben und die wir euch wei­ter­sa­gen: Gott ist Licht. In ihm gibt es kei­ne Fins­ter­nis.“ Dem­nach lässt sich die Gu­te Nach­richt von Je­sus in drei Wor­ten zu­sam­men­fas­sen: „Gott ist Licht!“

„Gott ist Licht“ wei­ter­le­sen

Sorge tragen zur Stimmung im Land

Bi­bel­text: Mar­kus 12,28–34

Der Bi­bel­le­se­plan, dem ich mehr oder we­ni­ger täg­lich fol­ge, schlug ges­tern die­sen Ab­schnitt vor: Das al­ler­wich­tigs­te, das höchs­te Ge­bot, be­stehe in der Lie­be zu Gott und zu den Mit­men­schen. Ich ge­ste­he, im ers­ten Mo­ment wuss­te ich nicht so recht, was ich in Zei­ten von Co­ro­na da­mit an­fan­gen soll­te. Es ist so all­ge­mein, dass man da­mit in der kon­kre­ten Si­tua­ti­on kaum zu hilf­rei­chen Schrit­ten kommt. Aus­ser­dem er­war­tet man von ei­nem Pfar-rer ja zwar schon, dass er von der Lie­be re­det. Doch wenn er es dann tut, löst das we­ni­ger In­ter­es­se, son­dern eher ein ge­lang­weil­tes Gäh­nen aus.

Was könn­te denn christ­li­che Nächs­ten­lie­be im Mo­ment kon­kret be­deu­ten?

„Sor­ge tra­gen zur Stim­mung im Land“ wei­ter­le­sen

Gottes Liebe geht unglaublich weit

Pho­to by Lu­kas Bu­di­ma­i­er on Uns­plash

zu 1.Johannes 4,16

Von Got­tes Lie­be ist in der Kir­che sehr oft die Re­de. Und doch blei­ben ih­re Di­men­sio­nen ei­ner­seits schwer greif­bar, an­de­rer­seits ei­ne Über­for­de­rung für die meis­ten. Ich bin über­zeugt, dass mit der Lie­be letzt­lich der Glau­be als Gan­zes steht oder fällt. Und ich klam­me­re mich dar­an fest, dass Je­su Bot­schaft vom gren­zen­los lie­ben­den himm­li­schen Va­ter die bes­te Nach­richt über­haupt ist. Dar­in be­stä­tig­te mich die­se Wo­che der ka­na­di­sche Au­tor Wil­liam Paul Young. „Got­tes Lie­be geht un­glaub­lich weit“ wei­ter­le­sen