Stolz auf meine Kirche?

zu 1. Thess. 1,2–10

Un­se­re Sicht auf die ei­ge­ne Kir­che und Ge­meinde ist oft pro­blem- oder defizitorien­tiert. Wir kön­nen gut be­nen­nen, was fehlt, was nicht so recht klappt und wo wir an Gren­zen stos­sen. — Selbst­kri­tik ist si­cher wich­tig. Aber man kann es auch über­trei­ben. Und dann gräbt man der ei­ge­nen Begei­ste­rung nicht nur für die Ge­mein­de, son­dern auch für den Glau­ben über­haupt, das Was­ser ab. Das muss nicht sein. Denn es gibt Grün­de, ein stol­zer Me­tho­dist zu sein.

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