Wortschatz des Glaubens (Gute Nachricht IV)

Predigt vom 01.02.2026 in der EMK Adliswil zu Koloss­er 3,16f

erstellt mit Google Gem­i­ni 3

Liebe Gemeinde,

Worte sind alles andere als harm­los. Sie haben Kraft und Wirkung. Worte kön­nen aufricht­en oder nieder­drück­en, trösten oder ver­let­zen, Mut machen oder Angst ver­stärken. Ein einziges Wort kann einen ganzen Tag verän­dern – zum Guten oder zum Schlechten.

Wir wer­den heutzu­tage per­ma­nent mit ein­er Unmenge von Worten kon­fron­tiert: Nachricht­en pras­seln auf uns ein, Diskus­sio­nen über­schla­gen sich, Mei­n­un­gen wer­den laut und oft hart vertreten. Wie oft empfind­en wir dabei: Viele Worte brin­gen keine guten Nachricht­en. Sie machen müde, verun­sich­ern und lassen uns zweifeln. An der Zukun­ft, an uns selb­st, an anderen Men­schen, oft auch an Gott.

In den Predigten bis zu den Sport­fe­rien frage ich deshalb nach den guten Nachricht­en: Was bedeutet eigentlich Evan­geli­um? Wie wer­den heute aus dem Evan­geli­um gute Nachricht­en? Dabei ist heute im Fokus: Die Sprache des Evan­geli­ums. Welchen Wortschatz hat der Glaube? – In Kol 3,16f ist dazu zu lesen:

16) Das Wort, in dem Chris­tus gegen­wär­tig ist,
wohne in reichem Mass bei euch.
Lehrt einan­der und ermah­nt euch gegen­seit­ig.
Tut das in aller Weisheit.
Singt Gott aus vollem Herzen
Psalmen, Hym­nen und geistliche Lieder.
Denn er hat euch Gnade geschenkt.
17) Alles, was ihr sagt und tut,
soll im Namen des Her­rn Jesus geschehen.
Dankt dabei Gott, dem Vater, durch ihn.                                     Koloss­er 3,16f (Basis Bibel)

Auf Aus­lan­dreisen merken wir noch deut­lich­er als zu Hause: Ohne Sprache geht fast gar nichts. Habt ihr schon ein­mal in einem Land nach dem Weg gefragt, dessen Sprache Ihr nicht ver­ste­ht? Man gestikuliert mit Hän­den und Füssen. Man deutet auf Karten. Man behil­ft sich mit Über­set­zung­spro­gram­men und Maps auf dem Handy. Man lächelt ver­legen. Den­noch bleibt ein Gefühl der Unsicher­heit.
Ähn­lich ist es auch beim Glauben. Er hat eine eigene „Sprache“, seinen eige­nen Wortschatz. Wenn jemand diesen Wortschatz nicht ken­nt, dann bleibt das Evan­geli­um fremd und rät­sel­haft. Was wir sagen, klingt dann für andere leicht ‘Kananäisch’, nach ein­er Geheim­sprache für Eingewei­hte oder wie religiöse Floskeln.
Sog­ar wir selb­st ver­ste­hen nicht immer, was wir glauben. Wir sind geprägt von der in unser­er Welt dominieren­den Sprache. Sie ist eine Sprache der Leis­tung, der Sorge, des Ver­gle­ichs und oft auch der Hoff­nungslosigkeit. Wenn uns dann das Leben zuset­zt – durch eine Krankheit, einen Ver­lust oder auch nur durch die tägliche Über­forderung –, dann gehen uns leicht die Worte aus. Wir wer­den sprach­los gegenüber Gott und gegenüber uns selb­st. – Kol 3,16f kann uns helfen, den Wortschatz des Glaubens zu erweit­ern oder zu reak­tivieren. Ich lese die paar Sätze noch einmal:

16Lasst das Wort Christi reich­lich unter euch wohnen: Lehrt und ermah­nt einan­der in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesän­gen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen. 17Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Her­rn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.  Koloss­er 3,16f (Luther 2017)

Paulus schreibt: „Lasst das Wort Christi reich­lich unter euch wohnen!“ Das ist als Erstes festzuhal­ten über den Wortschatz des Glaubens: Er ist nicht Nach­schlagew­erk zum Ausstellen auf dem Regal. Wenn er abges­taubt wer­den muss, läuft etwas falsch. Der Wortschatz des Glaubens ist ein Mit­be­wohn­er. Das heisst: Er sitzt mit am Tisch. Er ist da, wenn Entschei­dun­gen anste­hen, wenn Kon­flik­te auf­tauchen, wenn Freude geteilt und wenn Leid getra­gen wird.
Wenn man Besuch bekommt, wird kurz die Woh­nung aufgeräumt und kom­men Kaf­fee und Guet­zli auf den Tisch. Ist der Besuch wieder weg, ist nach wenige Minuten alles wie vorher. Wenn aber jemand bei Dir einzieht, dann ändert sich alles. Da ste­hen plöt­zlich fremde Schuhe im Flur. Der Kühlschrank füllt sich mit Din­gen, die Du vorher nie gekauft hät­ten. Der Tages­rhyth­mus ver­schiebt sich.
Paulus sagt, Jesu Worte wollen bei Euch einziehen. Sie sollen nicht nur am Son­ntag­mor­gen für 60 Minuten zu Gast sein, son­dern „reich­lich“ in euch wohnen. Also nicht knapp dosiert. Nicht als Not­fallmedika­ment. Son­dern im Über­fluss. — Was bedeutet das für unseren Wortschatz? Zum Beispiel, dass wir unser Leben mit den Worten Gottes zu beschreiben statt in der Sprache unser­er Sor­gen, Äng­ste und Zweifel. Sage nicht: „Ich schaffe das alles nicht mehr!“ Son­dern höre auf den Mit­be­wohn­er ‚Evan­geli­um‘ und sprich ihm nach: „Gottes Kraft ist in den Schwachen stark.“ So z.B. lernt man Worte für das Herz. So ler­nen wir, die Welt nicht nur durch die Brille der Medi­en zu sehen, son­dern durch die Augen Christi.
Paulus wird dann noch viel konkreter und nen­nt drei ‚Dialek­te‘, in denen sich der Glaube for­mulieren kann:

  1. Der Dialekt der Gemein­schaft: „Lehrt und ermah­nt einan­der!“ Das klingt im ersten Moment nach Schule und Zeigefin­ger. Aber im bib­lis­chen Sinne bedeutet es: Wir lei­hen einan­der unsere Worte. — Manch­mal ist der eigene Akku leer. Das eigene Ver­trauen ist so zusam­mengeschrumpft, dass wir die guten Nachricht­en nicht mehr über die Lip­pen brin­gen. Dann brauchen wir Geschwis­ter, die für uns sprechen. Die uns daran erin­nern: „Gott hat dich nicht vergessen.“ Den Wortschatz des Glaubens lernt man nicht im stillen Käm­mer­lein allein. Man lernt ihn, indem man sich gegen­seit­ig die Wahrheit über Gott zus­pricht, bis das Herz sie wieder glauben kann.
  2. Der Dialekt der Musik: „Lehrt und ermah­nt einan­der … mit Psalmen, Lobgesän­gen und geistlichen Liedern.“ Warum sin­gen eigentlich Christ:innen so oft und viel? Weil gesun­gene Worte tiefer gehen als gesproch­ene. Weil Musik die Mut­ter­sprache des Glaubens ist. Lieder trans­portieren Wahrheit­en tiefer als jed­er Prosa­text. Auch beim Sin­gen trainieren wir unseren geistlichen Wortschatz. — Sin­gen spe­ichert Glauben. Gesun­gene gute Nachricht bleibt im Herzen hän­gen. Oft stimmt auch: Was der Kopf noch bezweifelt, das kann das Herz schon sin­gen. Die Musik über­brückt die Dis­tanz zwis­chen dem, was wir wis­sen, und dem, was wir fühlen. Ein Lied im Ohr ist wie eine Pro­viant­dose mit Wortschatz für die Wüste des Alltags.
  3. Die Dialekt der Dankbarkeit: „Singt Gott dankbar in euren Herzen!“ Dankbarkeit ist der dritte Dialekt. Oder man kön­nte auch sagen: die Gram­matik des Evan­geli­ums. Ohne Dankbarkeit bleibt der Glaube eine The­o­rie. Die tonangeben­den Stim­men in unser­er Welt sagen: „Du hast zu wenig, du musst mehr haben, du musst mehr sein.“ Das Evan­geli­um sagt: „Dir ist alles geschenkt!“ — Wer dankt, verän­dert die Per­spek­tive. Dankbarkeit macht die Spuren Gottes im Leben sicht­bar. Sie ist kein Zwang zur Schön­fär­berei, son­dern eine Frucht des Evan­geli­ums: Wer weiss, dass sein Leben ein Geschenk ist, spricht anders. Wer weiss, dass Chris­tus für ihn ste­ht, redet anders über sich selb­st. Wer weiss, dass Verge­bung möglich ist, find­et andere Worte für andere Menschen.

Abschliessend bün­delt Paulus alles im Satz: „Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Her­rn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.“ So geht das. Alles, was wir tun und reden, soll im Namen Jesu geschehen. So wach­sen aus dem Wortschatzes des Glaubens Früchte. Das Evan­geli­um begin­nt unseren All­t­ag zu for­men. Es verän­dert, wie wir reden und wie wir hören. Es verän­dert, wie wir über andere Men­schen denken. Wie wir Kon­flik­te ange­hen. Wie wir Entschei­dun­gen tre­f­fen. Es färbt unsere Arbeit, unseren Umgang mit Geld, unsere Geduld, unseren Dank. Der Glaube bleibt nicht im Kopf. Er wird sicht­bar. Er wird greif­bar. Er wird hör­bar. Und er wird erfahrbar für andere.
Das Evan­geli­um ist Gute Nachricht. Es hat seine eigene Sprache. Eine Sprache, die Leben schafft. Einen Wortschatz, der Gutes bewirkt. Es ist so wichtig, dass wir diesen Wortschatz pfle­gen und brauchen. Ihn erweit­ern. Ihn Wieder­ent­deck­en. Damit unsere Worte nicht Angst machen, son­dern Mut schenken. Nicht verurteilen, son­dern tra­gen. Nicht zer­stören, son­dern heilen und auf­bauen. Damit unsere Worte Gott Raum geben im Leben, in dieser Welt. — „Lasst das Wort Christi reich­lich unter euch wohnen!“ Reich­lich – damit es unsere Herzen erfüllt. Reich­lich – damit es über­fliesst. Reich­lich – damit es andere erre­icht. Reich­lich – damit das Evan­geli­um gute Nachricht­en gener­iert … und den Weg zu unseren Mit­men­schen find­et. Amen.

ANHANG: Wortschatz des Glaubens – Starke Sätze

Was immer du erträumst, beginn es! Wag­nis hat Macht, Genie und Zauberkraft (Johann Wolf­gang von Goethe)

Lobe den HERRN, meine Seele, und ver­giss nicht, was er dir Gutes getan hat. (Psalm 103,2)

Lasst die Sonne nicht über eurem Zorn unterge­hen (Eph 4,26)

Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. (Lk 9,62)

Tra­chtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach sein­er Gerechtigkeit, so wird euch alles andere zufall­en (Mt 6,33)

Nun aber bleiben Glaube, Hoff­nung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. (1. Kor 13,13)

Die Güte des Her­rn hat kein Ende, sein Erbar­men hört niemals auf, es ist jeden Mor­gen neu! (Klagelieder 3,22)

Befiehl du deine Wege und was dein Herze kränkt  der aller­treusten Pflege  des, der den Him­mel lenkt. Der Wolken, Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn, der wird auch Wege find­en, da dein Fuß gehen kann. (Paul Ger­hard, GB EMK 371,1)

Du sagst ja, aus Liebe sagst du vor­be­halt­los Ja. Ja zu mir, du kennst mich, den­noch sagst du Ja! Sagst Ja und weißt doch von meinen Schwächen. Ja, trotz allem gilt dein Ver­sprechen,  dein Ja ste­ht felsen­fest an jedem Tag. Ich lebe von dem Ja, das nicht an Leis­tung denkt, vom Ja, das mir Ver­trauen schenkt. Ich staune: ich hab es nicht ver­di­ent, dein Ja. (Dan­ny Plett / Christoph Zehendner)

Du sagst, ich bin geliebt auch wenn ich dich nicht spür. Du sagst, dass du mich hältst, wenn ich am Fall­en bin. Du sagst, ich bin stark, wenn ich am Boden lieg. Und bin ich auch allein, Sagst du, ich gehöre dir (Lau­ren Daigle / Deb­o­rah Rosenkranz)

Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürcht­en? Der Herr ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen? (Psalm 27,1)

Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heis­sen sollen – und wir sind es auch! (1.Jh 3,1)

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Wenn du durch Wass­er gehst, will ich bei dir sein, und wenn du durch Ströme gehst, sollen sie dich nicht ersäufen. Wenn du ins Feuer gehst, wirst du nicht bren­nen, und die Flamme wird dich nicht versen­gen. (Jes 43,1f)

Du stellst meine Füsse auf weit­en Raum (Ps 31,9)

Mit meinem Gott springe ich über Mauern. (Ps 18,30)

Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. (1. Jh 4,16)

Die Würde des Men­schen ist zu acht­en und zu schützen (Artikel 7, eidg. Bundesverfassung).

Liebe deckt alle Übertre­tun­gen zu (Sprüche 10,12)

Berge mögen von ihrer Stelle weichen und Hügel wanken, aber meine Liebe zu dir kann durch nichts erschüt­tert wer­den und meine Frieden­szusage wird niemals hin­fäl­lig.‹ Das sage ich, der Herr, der dich liebt. (Jes 54,10).

Erbarmt euch der­er, die zweifeln (Judas 22).

Jede Per­son hat das Recht, ihre Mei­n­ung frei zu bilden und sie unge­hin­dert zu äussern und zu ver­bre­it­en. — Jede Per­son hat das Recht, Infor­ma­tio­nen frei zu emp­fan­gen, aus all­ge­mein zugänglichen Quellen zu beschaf­fen und zu ver­bre­it­en. — Zen­sur ist ver­boten (aus Artikel 16 + 17, Eidg. Bundesverfassung).

Siehe, ich mache alles neu (Offb 21,5).

Noch manche Nacht wird fall­en auf Men­schen­leid und ‑schuld, doch wan­dert nun mit allen der Stern der Gotteshuld (Jochen Klep­per; GB EMK 154,4).

Mein Glück aber ist es, Gott nahe zu sein; bei Gott dem Her­rn habe ich meine Zuflucht. (Ps 73,28).

Amaz­ing Grace (=erstaunliche Gnade): O Glück der Gnade! Gottes Hand und Augen sucht­en mich. Ich war ver­lorn, bis er mich fand, war blind, jet­zt sehe ich. Erstaunliche Gnade (John New­ton, EMK GB 297).

Ja, Herr, jet­zt glaube ich, dass du der Chris­tus bist, der Sohn Gottes (Jh 11,27).

Lass dich nicht vom Bösen über­winden, son­dern über­winde das Böse mit Gutem (Röm 12,21).

Er bre­it­et seine Flügel über dich, ganz nahe bei ihm bist du gebor­gen. (Ps 91,4).

Vergesst die Gast­fre­und­schaft nicht. Denn auf diese Weise haben manche, ohne es zu wis­sen, Engel als Gäste aufgenom­men. (Hebr 13,2).

Sonne der Gerechtigkeit, gehe auf zu unsr­er Zeit; brich in dein­er Kirche an, dass die Welt es sehen kann. Erbarm dich, Herr. (Chris­t­ian David, GB EMK 401,1).

Friede sei mit euch (Jh 20,19).

Es ist nor­mal, ver­schieden zu sein (Richard von Weizsäcker).

Von guten Mächt­en wun­der­bar gebor­gen, erwarten wir get­rost, was kom­men mag (Diet­rich Bonhoeffer).

Wenn der Wind der Verän­derung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Wind­mühlen (aus China).

Meinen Jahren Leben geben und nicht meinem Leben Jahre (Graf­fi­ti in Berlin-Moabit).

Alles wirk­liche Leben ist Begeg­nung (Mar­tin Buber).

Alle sagten: Das geht nicht! Dann kam ein­er, der das nicht wusste und hat’s ein­fach gemacht (anonym).

Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und nie­mand gin­ge, um ein­mal zu schauen, wohin man käme, wenn man gin­ge (Kurt Marti).

Gott, gib mir die Gelassen­heit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unter­schei­den (Leit­spruch der Anony­men Alko­ho­lik­er, stammt wohl ursprünglich von Rein­hold Niebuhr).

Das beste von allem ist, dass Gott mit uns ist (John Wesley).

Manche Wege entste­hen, wenn man sie geht (Franz Kaf­ka zugeschrieben).

Eine Gabe ist eine Auf­gabe (Käthe Kollwitz).

Am Ende wird alles gut, und wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende (Oscar Wilde).

Mach den ersten Schritt im Ver­trauen. Du brauchst nicht den ganzen Weg zu sehen. Mach ein­fach den ersten Schritt (Mar­tin Luther King jr.).

Wer sich heute freuen kann, sollte nicht bis mor­gen warten (Johann Hein­rich Pestalozzi).

Es gibt Augen­blicke, in denen eine Rose wichtiger ist als ein Stück Brot (Rain­er Maria Rilke).

Umwege schaf­fen eine bessere Ortsken­nt­nis (anonym).

Rede nur dann, wenn du gefragt wirst, aber lebe so, dass du gefragt wirst (anonym).

Nähme ich Flügel der Mor­gen­röte und bliebe am äusser­sten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich hal­ten. (Ps 139,9f).

Macht euch also keine Sor­gen um den kom­menden Tag – der wird schon für sich sel­ber sor­gen. (Mt 6,34).

In der Welt habt ihr Angst. Aber seid get­rost, ich habe die Welt über­wun­den (Jh 16,33).

Die Hoff­nungslosigkeit ist schon die vor­weggenommene Nieder­lage (Karl Jaspers).

Die einzige Art, mit dem Leben fer­tig zu wer­den, ist, es zu lieben (Georges Bernanos).

Wo du auch hingehst, der Him­mel über Dir ist stets der­selbe (nach einem per­sis­chen Sprichwort).

Die Liebe ist das einzige, das sich ver­mehrt, je mehr man es ver­schenkt (anonym).

Wenn nicht das geschieht, was wir wollen, geschieht das, was bess­er ist (Mar­tin Luther).

Gott hat uns ein Gesicht gegeben. Lächeln müssen wir schon sel­ber (anonym)

Sei nicht trau­rig. Mor­gen fan­gen wieder hun­dert neue Jahre an (anonym)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert